Ästhetisch-kulinarische Harmonie in Mannheim
Ein Name, der die Vision auf den Punkt bringt: Phi, die universelle Zahl des Goldenen Schnitts steht für Harmonie, Ästhetik und ausgewogene Proportionen und verweist damit direkt auf den Anspruch der Betreiber. Als Café, Bar und Eventlocation soll das Phi vor allem ein Ort sein, der Qualität, Schönheit und ein ganzheitliches Erlebnis repräsentiert. Und wer ein ganzheitliches Erlebnis anstrebt, ist mit einem Partner gut beraten, der Gastronomieeinrichtung ganzheitlich angeht, also bei uns an genau der richtigen Adresse.


Von der Vision zum Konzept
Dass wir sowohl mit der Planung der Gastronomieküche als auch des Gastraums betraut wurden, ermöglichte uns, die beiden Bereiche wirklich als Einheit anzugehen, statt uns mit den Gegebenheiten eines Teilbereichs arrangieren zu müssen. Die wechselseitigen Beziehungen von Technik und Gestaltung, Effizienz und Ambiente vollständig zu überblicken, ist die beste Voraussetzung für ein Erfolgreiches Gastronomie-Projekt. In enger Absprache mit den Betreibenden haben wir ein exakt auf die Nutzung abgestimmtes Gastronomieeinrichtungs-Konzept ausgearbeitet, das Laufwege und Arbeitsabläufe optimiert. Über die Struktur hinaus haben wir außerdem die technische und die Materialberatung übernommen, ebenso wie Beleuchtungs- und Installationsplanung. Dank 3D-Visualisierung konnten wir im Rahmen der Beratungstermine auch die kleinsten Details perfekt abstimmen. Indem wir auch die Baubetreuung und Koordination der Anschlussgewerke übernahmen, konnten wir sicherstellen, dass die Gastronomieeinrichtung im Café Phi in jeder Hinsicht konzeptgetreu umgesetzt wird.

Die Haupttheke
Wie in der Gastronomie nicht unüblich, ist auch im Café Phi die Theke das Herzstück des Lokals. Sie bildet nicht nur räumlich und funktional den Dreh- und Angelpunkt des Etablissements, sondern auch gestalterisch. Hier verdichten sich die Designelemente, die in der gesamten Gastronomieeinrichtung immer wieder auftreten und so ein kohärentes Gesamtbild erzeugen. Fronten, Sockel und Sichtflächen setzen vornehmlich auf beschichteten und mit HPL belegtem Holzwerkstoff in mattem Cubanitgrau. Für die Arbeitsflächen haben wir Silestone Coral Clay Colour 915 gewählt. Dazu kommen Akzente in matt schwarz und Eichenfurnier sowie effektvolle LED-Beleuchtung.

Fronttheke
Die Fronttheke des Phi besticht gastseitig durch klare, schnörkellose Frontgestaltung. Die cubanitgraue HPL-Oberfläche der Thekenfront verläuft bündig mit der Kante der Silestone Arbeitsplatte. Durch den zurückspringenden Sockel mit LED-Beleuchtung wirkt die Theke jedoch keineswegs wuchtig, sondern scheint beinahe zu schweben. Die Vitrinenstellfläche zur Linken ist für eine optimale Präsentation abgesenkt. Über die restliche Thekenbreite hinweg haben wir eine ergonomische Arbeitshöhe von 96cm festgelegt. Herzstück der Serviceseite ist ein Hagola Business Class Unterbaukühlmöbel bestehend aus drei jeweils 55cm breiten Abteilen mit insgesamt sieben gekühlten Auszügen mit Edelstahlfront und Fangverschluss. Ferner haben wir eine Heineken Zapfanlage integriert. Dafür haben wir entsprechende Ausschnitte in der Arbeitsplatte vorgesehen und im Unterschrank die Fasskühlung hinter zwei Drehtüren untergebracht. Ein in die Front eingelassenes Lüftungsgitter sorgt für die nötige Ventilation des Kühlaggregats.

Den übrigen verfügbaren Platz unter der insgesamt 7,9m breiten Fronttheke haben wir mit Stauraumschränken mit Türen und Auszügen sowie einem offenen Regalfach strukturiert. So findet nicht nur die CO2-Flasche der Zapfanlage, sondern auch allerhand für den Thekenbetrieb notwendige Utensilien genau da Platz, wo sie benötigt werden. Im Schankbereich haben wir Abtropfbleche in die Quarzsteinarbeitsplatte eingelassen und links davon eine 2x 1/1 GN Gastronorm-Kühlwanne integriert. Bei der Kühlvitrine auf der vom Service aus linken Seite handelt es sich um eine Hagola Showcase „Kopenhagen“ Tortenkühlung für insgesamt bis zu 17 Torten beziehungsweise acht Kuchenbleche. Die Kühlwanne wurde nach Kundenwunsch schwarz pulverbeschichtet.

Thekenaufsatz & „Stammtisch“
Aus Gastperspektive rechts der Fronttheke des Phi schließt direkt der „Stammtisch“ an. Diese Thekenverlängerung ist als Herzstück des Lokals angelegt und zeichnet sich durch eine besondere Gestaltung aus: Der „Stammtisch“ verfügt über eine zurückspringende Eichenfurnier-Verkleidung, die die nötige Beinfreiheit gewährleistet, um auch auf der Gastseite bequem auf einem Barhocker Platz zu nehmen. Der zurückspringende beleuchtete Sockel orientiert sich gestalterisch an der Theke. Bei der Tischplatte handelt es sich um einen Golden Renoir Stein, um 13 cm abgekantet und auf Gehrung verklebt. Um den Anschein einer entsprechend starken Steinplatte zu erwecken, ist die Kante im Gegensatz zur Oberseite satiniert. Die Stammtischplatte setzt sich unterbrochen durch einen schmalen Durchgang in einen drei Meter langen Thekenaufsatz fort, der sich damit über den gesamten Schankbereich erstreckt und diesen zum Gastraum hin abschirmt.
Thekenrückschrank
Der Thekenrückschrank besteht aus einem Unterschrank mit Arbeitsplatte und einem teils mit Rückwand ausgestatteten Rohrrahmenregal. Die Unterschränke sind von links nach rechts folgendermaßen konfiguriert: Der Sockel der Außenseite nimmt die Frontthekengestaltung wieder auf und ist mit LED-Beleuchtung versehen. Hier ist die Servicestation gut von der Seite erreichbar untergebracht. Unter der geräumigen Besteckschublade mit Holz-Inlay befindet sich ein Abfall-Auszug. Rechts davon Ist die Adiotechnik hinter zwei Drehtüren mit Lüftungsgitter untergebracht. Die Kabeldurchführung ist in die Rückwand integriert. Es schließt ein weiterer Drehtürenschrank an, neben dem sich ein Abfallauszug für den in die Arbeitsplatte eingelassenen Trester-Abwurf an der Barista-Station befindet. Dieser wird durch einen weiteren Unterschrank mit zwei Schubladen und einer Drehtür von einem drei Einheiten breiten Hagola Business Class Kühlmöbel mit insgesamt sechs Rollenauszügen getrennt. Auch diese verfügen über Edelstahlfronten und Fangverschlüsse. Über die gesamte Breite von der Servicestation bis über das Kühlmöbel verläuft eine Silestone Arbeitsplatte analog zur Fronttheke. An diese schließt der Nassbereich mit einer Edelstahlabdeckung mit Wulstrand, Einschweißbecken, Armatur, Abtropfblech für Spülkörbe im Format 50 x 50 cm, Hochzug an der Rückwand und der rechten Seite an.
Darunter befindet sich ein Abfallsammler mit verkürzter Front, eine Gläser-bzw. Bistrospülmaschine mit Korbmaß 50 x 50 cm und ein Unterschrank mit zwei Drehtüren. An den Nassbereich schließt einer der beiden Liebherr Weinklimaschränke mit einer Temperaturzone und Umluftkühlung an. Dieser wird durch ein offenes Regal mit Rückwand im Front-Dekor von einem zweiten identischen Weinklimaschrank getrennt. Der obere Teil des Rückschranks besteht aus einem bis zur Decke reichenden schwarz pulverbeschichteten Rohrrahmenregal. An der Servicestation fungiert das Regal als Raumtrenner ohne Rückwand. Rechts davon schließt dann eine Unterkonstruktion an, die Raum für eine Installationsebene bietet und mit zwischen Front-Dekor, Parsolglas und Spiegeln wechselnden Flächenfüllungen abgedeckt ist. Die asymmetrische Gefacheeinteilung erzeugt eine interessante optische Varianz. Über der Arbeitsfläche stehen bis zu drei Ebenen mit Glasfachböden und LED-Beleuchtung zur Lagerung von Gläsern und Flaschen zur Verfügung. Tatsächlich ist nur die Barista-Station aufgrund der Höhe der Espressomaschine ausgespart. Hier verläuft lediglich die oberste Regalebene und auch der Raum zwischen den Weinklimaschränken und der Deckenverkofferung wird von der Rohrrahmenkonstruktion vereinnahmt.

Thekenbereich vor der Küche
Zusätzlich zur Fronttheke, die ganz auf Getränkeausschank ausgelegt ist, gibt es vor der Küche noch einen zweiten Thekenbereich mit Speisen im Fokus. Entlang der Wand haben wir hier einen über fünf Meter langen Unterschrank eingepasst. Dieser setzt sich von links nach rechts aus folgenden Komponenten zusammen: Edelstahlarbeitsplatte mit Einschweißbecken und Armatur, Müllauszug mit Einwurfschacht, Unterbaukorpus mit Holzwerkstoff-Drehtüren und einem Dessertkühlschrank mit Glas-Drehtür. Den Abschluss bildet ein zwei Meter breites Unterbau-Kühlmöbel mit zwei gekühlten Zügen und zwei Drehtüren. Darüber haben wir vor einer in Wandfarbe gestrichenen Rückwand zwei nach unten abgekantete Regalboards mit LED-Beleuchtung montiert. Der Durchgang vom Thekenbereich zum Gastraum führt zwischen zwei Thekenschenkeln hindurch.

Gastseitig sind die Thekenelemente mit zurückspringendem Sockel dekorgleich zur Haupttheke und auch für die Arbeitsfläche haben wir die gleiche Silestone-Arbeitsplatte verwendet. Der serviceseitig linke Thekenschenkel dient als Pass, über dem zwei höhenverstellbare Wärmelampen zum Warmhalten von Speisen von der Decke hängen. Darunter befindet sich ein Unterbau-Wärmeschrank von Scholl mit einfacher Chromstahlabdeckung, zwei Schiebetüren und höhenverstellbarem Zwischenbord. Der zweite Thekenschenkel beherbergt ein offenes Unterbauregal aus Edelstahl mit höhenverstellbarem Zwischenbord. Darauf steht eine geräuscharme Tisch-Kühlvitrine mit zwei Glasablagen und Glasschiebetüren. Zwischen Thekenbereich und Küche haben wir eine automatische Glasschiebetür installiert. Die Schiebetüranlage von Dormakaba verfügt über eine doppelte Isolierverglasung mit VSG-Klarglas. In der Küche haben wir vor dem Fahrflügel einen Schutzflügel aus ESG-Klarglas angebracht.
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Die Küche
Auch unsere fundierte Erfahrung im Bereich Gastronomieküchen konnten wir im Café Phi zum Einsatz bringen. Beginnend mit Bedarfsermittlung und technischer Beratung haben wir auch hier sämtliche Küchenplanungsleistungen inklusive Installations- und Beleuchtungspläne übernommen, technische Sonderlösungen ausgearbeitet und Anschlussgewerke auf der Baustelle koordiniert. Auch in der Küche haben wir mit Hilfe von 3D-Visualisierung den Kunden alle Aspekte bis ins Detail veranschaulicht und somit sichergestellt, dass das Ergebnis exakt der Kundenvision und den täglichen Anforderungen des Gastronomiebetriebs entspricht.
Geschirrrücklauf
Der Thekenbereich ist nicht die einzige Verbindung zwischen Küche und Gastraum. Eine Durchreiche sorgt dafür, dass gebrauchtes Geschirr ganz einfach den Weg zurück in die Küche findet. Zu diesem Zweck haben wir in die Trockenbau-Wandöffnung eine vertikale Schiebetür, dekorgleich zu den Thekenfronten, eingebaut. Eine Seilzugmechanik mit Umlenkrollen gewährleistet leichtgängiges Öffnen und Schließen. Gastseitig haben wir einen Unterschrank mit zwei Drehtüren in Frontdekor und Silestone Arbeitsplatte unter der Durchreiche eingebaut. In der Küche geht die Arbeitsfläche in eine Rutschebene aus Edelstahl über. Die Edelstahlverblendungen an den Seiten der Durchreiche lassen sich leicht reinigen und sind stoßunempfindlich für den Fall, dass es im Bewirtungsalltag einmal etwas rauer zugeht.

Hauptküche
Die Hauptküche erstreckt sich über die gesamte Breite der längsten Küchenwand. Links beginnend setzt sich die knapp sechs Meter lange Sonderbau-Arbeitskühltischkombination folgendermaßen zusammen: Die hitzebeständig verklebte, extra belastbare CNS-Abdeckung ist mit einer 10 cm hohen Kastenaufkantung entlang der Wand mit Aussparung für die Leitungen zum Rational iCombi Pro 6 Kombidämpfer am linken Ende der Arbeitsfläche versehen. Daran schließen ein Berner Einbau-Induktionskochfeld und eine Einbau-Elektro-Grillplatte an. Das Einschweißspülbecken rechts daneben wird durch eine CNS-Hygiene-Trennung vom eingeschweißten Handwaschbecken abgeteilt. Unterhalb des Kombidämpfers befindet sich ein Gastronorm-Schrankfach mit Edelstahlboden und herausnehmbaren Einschubleitern zur Aufnahme von zweimal sieben Gastronorm-Blechen. Rechts schließt ein Schrankfach mit drei übereinanderliegenden Kastenschubladen an, die jeweils mit bis zu 50 kg belastbar sind.

Unter den Kochfeldern und der Grillplatte ist die Bedienblende mit Knebeln sowie eine Fettablauf-Schublade lokalisiert. Darunter finden auf einem Edelstahlboden in einem offenen Fach Töpfe, Pfannen und Sauteusen Platz. Darauf folgt ein Unterbau-Kühltisch mit zwei Schubladenblöcken mit jeweils zwei übereinanderliegenden GN 1/1-Auszügen, einem großen Kühlfach mit Drehtür und einem Installationsfach. Unterhalb der Spüle befindet sich ein Schrankfach mit doppelwandiger Flügeltür. Rechts davon, unter dem Handwaschbecken bildet ein Abfallauszug mit Herausnehmbarem Kunststoffbehälter den Abschluss. Über dem Kühltisch und Spülbereich haben wir außerdem ein CNS-Wandbord für den Bondrucker sowie einen Hängeschrank mit zwei doppelwandigen Schiebetüren und einem höhenverstellbaren Zwischenboden angebracht. Allein die Abluftanlage kommt nicht von uns.

Spülstraße
Die Spülstraße befindet sich direkt gegenüber der Hauptküche, links der Schiebetür. Sie beginnt in der Linken Ecke mit einem 1,25 m breiten Zulauftisch aus Edelstahl unterhalb der Geschirrrücklauf-Durchreiche. Eine 20 cm hohe Aufkantung zur Wand verhindert das Schleifen der Geschirrkörbe am Wandbelag. Zum Raum hin ist die Arbeitsplatte um 5 cm abgekantet. Auf den Zulauftisch folgt ein Einschweißbecken mit Stand-Mischbatterie mit Geschirrbrause. Über eine Korbgleitbahn mit Gefälle gelangt das Geschirr von dort aus direkt zum Durchschubgeschirrspüler. Unter Zulauftisch und Spülbecken kann ein Wertstoffsammler mit Deckel und Fahrgestell geparkt werden. Außerdem haben wir hier einen Auflagerost installiert, der Reiniger und Klarspüler aufnimmt. Der rechts anschließende Geschirrspüler von Winterhalter schafft 44 Körbe im Format 500 x 500 mm pro Stunde. Eine Innen- und Außenoberfläche der doppelwandigen Haube aus Edelstahl sowie ein Selbstreinigungsprogramm garantieren hygienisches Arbeiten. Hier gelangen die Spülkörbe wiederum über eine Korbgleitbahn auf den 62,5 cm breiten Ablauftisch, der ebenfalls zur Wand 20 cm aufgekantet und in alle anderen Richtungen 5 cm abgekantet ist. Unter dem Tisch finden bis zu vier leere Körbe in einem offenen Fach mit Einschubgestell Platz.
Kühlschränke & Eiwürfelbereiter
Auf der von der Automatik-Schiebetür aus rechten Seite haben wir zwei ProfiPremiumline Kühlgeräte von Liebherr aufgestellt. Dabei handelt es sich um einen Umluft-Kühlschrank und einen Umluft-Gefrierschrank, beide im GN 2/1- Format. Ausreichend Platz also, um kühlpflichtige Lebensmittel bereitzuhalten. Im angrenzenden Lagerraum haben wir zudem einen freistehenden Hoshizaki Eiswürfelbereiter aufgestellt. Dieser produziert pro Tag bis zu 62 kg Standard-Eiswürfel mit 28 x 28x 32 mm Seitenlänge.

Tische & Bestuhlung
Selbstredend haben wir auch den Gastraum des Café Phi mit Sitzmöbeln und Tischen ausgestattet. Die Gesamtzahl der Sitzgelegenheiten beläuft sich auf 60 Stühle in Normalhöhe, 30 Barhocker, neun Loungesessel und 21,9 Laufmeter Vollpolsterbank, allesamt aus dem Hause Schnieder. Die Stuhlbeine bestehen alle aus gebeizter, lackierter Buche, verschiedene, aufeinander abgestimmte Bezugsstoffe sorgen für subtile Variation. Die komplette Sitzbank sowie 15 Stühle, sämtliche Barhocker und 15 Sessel Modell Tina sind mit einem dunkelgrauen JAB Jasper Stoff bezogen. Für die übrigen dreißig Sessel und Stühle haben wir eine hellere Version des gleichen Bezugsstoffs verwendet. Das gedeckte Grün der neun Tina Zoom Loungesessel sorgt für ein paar Farbtupfer im Gastraum. Insgesamt 35 Tische verschiedener Formate in regulärer Höhe kommen im Café Phi zum Einsatz. Dazu kommen drei Tische mit einer Höhe von 1100 mm und zwei runde Loungetische. Allesamt verfügen sie über ein schwarz pulverbeschichtetes Gestell und einseitig in Eiche furnierte, doppelt lackierte Tischplatten. Für die drei Fensterboards haben wir das gleiche Material verwendet.
WC
Unsere umfassenden Planungs- und Innenausbauleistungen schließen auch den WC-Bereich mit ein. So haben wir die Toiletten mit 2020 mm hohen Kabinen, bestehend aus 30 mm starken, direkt mit Melaminharz beschichteten Feinspanplatten in dunkelgrau mit 2mm ABS-Umleimer an den Sichtkanten, ausgestattet. Diese haben einen Abstand von 10 cm zum Boden und sind jeweils ausgestattet mit zwei Aluminium-Türbändern sowie einer Türdrückergarnitur mit Rosette, einem WC-Einsteckschloss, einem Aluminium-Kleiderhaken, einem transparenten Türpuffer und Aluminiumfüßen mit Rosetten. Die Anlage im Damen-WC besteht aus vier Kabinen, die im Herren-WC aus dreien. Zwischen den Urinalen im Herren-WC haben wir insgesamt drei Schamwände aus 13 mm starken HPL-Vollkernplatten in dunkelgrau mit abgerundeten Sichtkanten mittels Aluminium-Plattenhaltern an der Wand montiert. Außerdem haben wir in beiden WCs oberhalb der Waschbecken Spiegel mit umlaufender Schattenfuge und Abstand zur Wand montiert.

Ergänzende Leistungen
Komplettiert wird die umfassende Gastronomieeinrichtung im Café Phi durch den Fliesenspiegel an Wand und Boden, sowohl im Erdgeschoss als auch im Untergeschoss, zwei maßgefertigte Subwoofer-Verkleidungen, sowie eine Heizkreisverteiler-Verkleidung, ausgeführt als Unterschrank ohne Rückwand mit zwei Drehtüren im Frontdekor.

Fazit
Mit dem Café Phi in Mannheim haben wir ein Projekt realisiert, das unseren ganzheitlichen Anspruch an Gastronomieeinrichtung auf den Punkt bringt. Von der ersten Idee bis zur letzten Umsetzung haben wir jeden Bereich bewusst gestaltet, aufeinander abgestimmt und mit Leben gefüllt. So ist ein Ort entstanden, der nicht nur reibungslos funktioniert, sondern auch Atmosphäre schafft – klar in der Gestaltung, durchdacht im Detail und spürbar in seiner Wirkung. Genau dieses Zusammenspiel aus Funktion, Ästhetik und Erlebnis macht das Phi zu einem Ort, an den man zurückkehren möchte.
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Innenarchitekt
Hammer Margrander Interior
Innenausbau
Hammer Margrander Interior
Vor Ort
Phi Café Bar
Friedrichsplatz 5
68165 Mannheim
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