“Schön wird es am Ende sowieso.”

Sybille Bultmann vom Atable im Amtshaus über Gastronomie­einrichtung mit Hammer Margrander Interior

Sybille Bultmann kann als preisgekrönte Sommelière bereits auf eine lange und erfolgreiche Karriere in der Gastronomie zurückblicken. 2013 hat sie sich mit Ihrem Ehemann Swen Bultmann, seines Zeichens erfahrener Koch, selbstständig gemacht und in Ludwigshafen das Restaurant Atable eröffnet. Seit 2021 setzt sich die Erfolgsgeschichte der beiden im Amtshaus in Freinsheim fort. Dort ist das Atable teil eines Boutique-Hotels im ehemaligen Sitz des Kurpfälzischen Amtsschreibers. Die Gastronomieeinrichtung am neuen Standort hat Hammer Margrander Interior geplant und umgesetzt.

Nun, etwa fünf Jahre nach dem Umzug, haben wir Frau Bultmann gefragt, wie sie das Projekt mit uns erlebt hat und welchen Mehrwert die Gastronomieeinrichtung des Atable ihr und ihrem Team bietet.

Das Gewölbe des Atable wirkt nun hell und freundlich

Als Sie den Entschluss gefasst haben, umzuziehen, gab es da Aspekte an der Gastronomieeinrichtung, die Sie in Freinsheim unbedingt anders machen wollten als in Ludwigshafen?

Der alte Standort war komplett möbliert. Von daher war dort unser Gestaltungsspielraum nicht groß. Der beschränkte sich eigentlich auf Details wie die Vorhangfarbe und solche Dinge. Dementsprechend gab es auch kein Bestandsmobiliar, das wir nach Freinsheim hätten mitnehmen können. Es war vielmehr die Einschätzung einiger Gäste, die uns gezeigt hat, welche Punkte wir angehen müssen. Die meinten nämlich, das neue Objekt sei zwar wirklich schön aber im Gastraum vor allem dunkel und laut. Damit war klar: Es wird nicht reichen, dass wir ein paar neue Tische und Stühle hineinstellen. Die Atmosphäre der Räumlichkeiten muss sich grundlegend ändern.

Warum haben Sie sich für Hammer Margrander Interior als Partner entschieden?

In Absprache mit dem Pächter haben wir beschlossen: Wir brauchen ein umfassendes, neues Konzept, nicht nur für die Restauranteinrichtung, sondern es müssen auch Böden, Rezeption und Zimmer angegangen werden. Dafür wollten wir am liebsten einen Partner, der alle nötigen Arbeiten übernehmen kann. Und da wir in der Vergangenheit bereits Erfahrungen damit gemacht haben, was alles schiefgehen kann, wenn die Planung von Innenarchitekten übernommen wird, die anschließend externe Handwerker beauftragen, hat uns die Herangehensweise von Hammer Margrander Interior direkt zugesagt. Uns gefiel der praxisorientierte Ansatz und dass wir es direkt mit den Handwerkern zu tun hatten, die das Projekt auch umsetzen würden. Natürlich auch mit einem Innenarchitekten, aber eben als Teil des Teams.

Wie haben Sie die Zusammenarbeit erlebt? Gab es Aspekte, die Sie überrascht haben?

Große Überraschungen gab es insofern nicht, dass der Eindruck, den wir eingangs hatten, sich auch bestätigt hat. Wir wurden kompetent betreut und die Praktikabilität stand immer im Vordergrund. Eine Situation ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Bei einer der ersten Projektbesprechungen wollte ich direkt auf Polsterstoffe zu sprechen kommen und wie denn am Ende alles aussehen würde. Da meinte Herr Margrander: „Jetzt kümmern wir uns erst einmal um die Laufwege. Schön wird es am Ende sowieso.“

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Was hat sich nach der Fertigstellung konkret verändert, für Sie, Ihr Team und Ihre Gäste?

Im Gegensatz zum alten Restaurant definiert sich das Atable im Amtshaus nicht nur durch uns und das Essen, das wir servieren. Auch die Räumlichkeiten und das Ambiente sind substanzieller Teil seiner Identität. Und obwohl das Gewölbe sicherlich eine Herausforderung war, ist der Gastraum nun hell, freundlich und die Akustik angenehm.

Hat sich Ihre Investition aus heutiger Sicht gelohnt und wenn ja, inwiefern?

Auf jeden Fall. Wir sind mittlerweile knapp fünf Jahre am neuen Standort und wir fühlen uns hier immer noch sehr wohl. Es gibt schlicht nichts, was wir heute anders machen würden.

Die Gastronomieeinrichtung unterstützt das Team beim Ausleben seiner Leidenschaft