Notariat Dr. Morlock und Werst, Karlsruhe Durlach

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Project details

  • Innenarchitektur: Design- und Materialkonzept
  • Empfangstheke: Geschwungen auf Podest mit Doppelarbeitsplatz
  • Mitarbeiter-Schreibtische: Ergonomisch höhenverstellbar mit Akustikpaneelen
  • Chefschreibtisch: Geschwungenes Design mit eingelassenem Naturkautschukbelag
  • Bestprechungstische: Design-Tischbeine, Kabelmanagement, Naturkautschukoberfläche
  • Hochschränke: Abschließbar
  • Unterschränke : Grifflos mit Tip-On-Funktion
  • Verschiedene Maßschränke: Schreibtischcontainer, Hängeschränke, Schiebetürenschränke, Drehtürenschränke

Stilvoller Büroausbau direkt in der Nachbarschaft

Da wir Innenausbau-Projekte im ganzen Land umsetzen, müssen wir hin und wieder recht lange Strecken auf uns nehmen, um zur Baustelle zu gelangen. Das ist natürlich ein Faktor, der in der Projektkoordination eine wichtige Rolle spielt. Projekte im näheren Umkreis unseres Firmensitzes sind dementsprechend immer eine erfreuliche Angelegenheit. Das Notariat Dr. Morlock und Werst gehört zu diesen Projekten. Genau genommen war der Ausbau der Büroräume der Notare in Karlsruhe Durlach wohl das Innenausbau-Projekt mit dem kürzesten Anfahrtsweg, den wir je hatten. Die Räumlichkeiten liegen nämlich im an unser Planungsbüro angrenzenden Gebäude.

Die Empfangstheke in matt weiß mit Holzarbeitsplatte, Tretford Teppichboden in anthrazit und der blauen Wand definiert die Gestaltungsprinzipien für die gesamte Innenarchitektur.

Detailverliebt von der Empfangstheke bis zum Chefbüro

Hier bekamen wir die Gelegenheit, uns eines ganz klassischen Büroausbaus anzunehmen: Ergonomische Arbeitsplätze, effizienter Stauraum und eine elegante Empfangstheke standen auf dem Plan. Selbstredend mit einem durchgängigen Designkonzept und der für Hammer Margrander Interior typischen Liebe zum funktionalen Detail.

Empfangstheke mit Stil: Der erste Eindruck zählt

Keine Frage: Der Teil der Büroeinrichtung, auf den sich die Aufmerksamkeit des Besuchers zuerst konzentriert, ist die Empfangstheke. Der Dreh- und Angelpunkt des Notariats verdient besonder Aufmerksamkeit. Immerhin handelt es sich hierbei um das pulsierende Herz des Büros. Termine werden vereinbart, Klienten begrüßt und überhaupt haben wir es hier mit dem organisatorischen Zentrum zu tun. Bei der Konzeption einer Empfangstheke ist stets zu beachten, dass diese einerseits des uneingeschränkten Funktionsumfangs eines Büroarbeitsplatzes bedarf, andererseits aber auch optimiert sein soll, um die MitarbeiterInnen dabei zu unterstützen die Klienten in bester Weise zu umsorgen. Schließlich geht es am Ende immer auch und gerade um die Kundenzufriedenheit.

Um den MitarbeiterInnen eine Kommunikation auf Augenhöhe mit den Klienten auch im Sitzen zu ermöglichen, wurde die Empfangstheke auf einem Podest konstruiert. Auf dem Podest wurde Teppichboden aus Kaschmirziegenhaar von Tretford verlegt, der im gleichen Anthrazit-Ton gehalten ist wie der übrige Fußboden im Eingangsbereich. Die zeitlose weiße Theke mit Arbeitsplatte aus Eiche führt durch ihre geschwungene Form den Verlauf des Flurs elegant fort. So fügt sie sich optimal ins Raumbild ein. Die un Corporate-Identity-Blau des Notariats Dr. Morlock und Werst gehaltene Wand dahinter stellt die Empfangstheke dennoch in geschmackvoller Weise heraus. Hinter der Theke wurden von uns zwei Arbeitsplätze angelegt. Diese verfügen über alle notwendigen Anschlüsse und eine Tischplatte auf optimaler Arbeitshöhe. Für ausreichenden Stauraum sorgen zwei Unterbaucontainer zusammen mit dem an der rückwärtigen Wand befindlichen Schiebetürenschrank. Die hier angewandten Designprinzipien setzen den Maßstab für die gesamte Innenarchitektur der übrigen Büroräume.

3D-Visualisierung: Experimentierfeld für Design-Ideen

Innenarchitektur will gut geplant sein. Sogar – wenn nicht insbesondere – eher minimalistische Designkonzepte erfordern viel Fingerspitzengefühl. Am Ende sollen schließlich in erster Linie nicht wir, sondern Sie mit dem Ergebnis zufrieden sein. 3D-Visualisierung am Computer gibt uns die Möglichkeit, verschiedene Designkonzepte und Ideen virtuell im Vorfeld durchzuspielen und Materialien wie Farben im digitalen Modell auf Knopfdruck zu ändern. So können wir gemeinsam mit unseren Kunden verschiedene Ideen direkt in der Besprechung durchspielen und ein Designkonzept erarbeiten, das genau die Wirkung erzielt, die gewünscht ist.

Mittels 3D-Visualisierung können ganz einfach verschiedene Materialkombinationen und Lichtszenen ausprobiert werden.

Beleuchtungskonzepte ausprobieren

Auch die Lichtplanung für das Notariat Dr. Morlock und Werst wurde von uns vorab im 3D-Modell simuliert. Im digitalen Raum haben wir die Möglichkeit, verschiedene Lichtszenen durchzuspielen und die für eine optimale Raumausleuchtung notwendigen Leuchtmittel zu berechnen. Mit den Informationen, die wir bereits im Vorfeld aus der digitalen Testumgebung ziehen können, ist es uns möglich, das Projektbudget optimal zu investieren.

Ergonomie und Akustik: Das A und O am Arbeitsplatz

Wer im Büro arbeitet, wird das bestätigen können: Wenn man am Tag acht und mehr Stunden lang seine Arbeit am Schreibtisch verrichtet, kommt es ganz entscheidend auf Ergonomie an. Hier kommen verschiedene Details zum Tragen. Insbesondere die Höhe des Tisches sowie die Justagemöglichkeiten an Schreibtischstuhl und Bildschirmhöhe. Eine Arbeitssituation, die es erlaubt ohne große Anstrengung eine angenehme und gesunde Haltung einzunehmen, erhöht wie von Zauberhand quasi von selbst die Produktivität. Um den individuellen Anforderungen der Mitarbeiter in Sachen Ergonomie optimal zu entsprechen, haben wir uns für elektrisch höhenverstellbare Schreibtische entschieden. Solche Tische haben den entscheidenden Vorteil, dass sie es leicht machen über den Tag hinweg die Arbeitsposition zu variieren. Auf Knopfdruck kann die Tischplatte hochgefahren und im Stehen weiter gearbeitet werden.

Die elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische der Mitarbeiter werden durch blaue Akustikpaneele voneinander abgeschirmt

Für optimale akustische Arbeitsverhältnisse sorgen stirnseitig montierte Akustikpaneele. Diese sind im CI-Blau des Karlsruher Notariats gehalten und sind in einem zum Tischgestell passend weiß pulverbeschichteten Aluminiumrahmen verbaut. An der Fensterseite wurden Schiebetürenschränke eingebaut, die so konstruiert wurden, dass sie weiterhin optimale Luftzirkulation erlauben. Das ist deshalb wichtig, weil sie gleichzeitig als Heizkörperverkleidung dienen. Türseitig wurde ein halbhoher Aktenschrank mit Auszügen für Hängeregister eingebaut. Dieser dient gleichzeitig als Diskretionselement.

Türseitig befindet sich ein Diskretionselement mit Auszügen für Hängeregister

Das Chefbüro: Repräsentativ, zeitlos, elegant

Auf Ergonomie kommt es im Büro des Chefs natürlich nicht minder an als bei den Mitarbeitern. Hier sind jedoch die Anforderungen an das Design noch einmal andere. Immerhin empfängt man als Notar Klienten an seinem Schreibtisch, sodass man sich wohl kaum hinter einem Akustikpaneel verstecken kann. Hier kommt es auf Innenarchitektur an, die ähnlich wie bei der Empfangstheke einladend und kundenorientiert ist und gleichzeitig effiziente Büroarbeit möglich macht. Die Geschwungene Form fokussiert einerseits auf den Notar und bietet andererseits genug Platz für mehrere Klienten zugleich. Ein in die Tischplatte flächenbündig eingelassener, stapazierfähiger blauer Kautschukbelag dient als idealer Untergrund zum Unterschreiben.

Der große, geschwungene Schreibtisch mit blauer Naturkautschukauflage ist ideal geeignet um mehrere Klienten zu empfangen und fokussiert das Gespräch automatisch auf den Notar.

Da Konstruktionsweise und geplante Nutzung nicht allzu gut mit einem höhenverstellbaren harmonieren, wurde links an der Wand oberhalb zweier Unterschränke ein ebenfalls mit Kautschtuk belegter Steharbeitsplatz angelegt. Wie auch im Mitarbeiterbüro und hinter der Empfangstheke wurde auch hier anthrazitfarbener Teppichboden aus Kaschmirziegenhaar von Tretford verlegt.

Dem Chefschreibtisch gegenüber befindet sich eine großzügig bemessene Magnetwand mit Unterschränken mit Tip-On-Funktion.

Besprechungstische

Nicht jede Besprechung freilich findet im Chefbüro statt. Darum wurden drei verschieden große Besprechungstische an verschiedenen Stellen in den Räumen des Notariats Dr. Morlock und Werst untergebracht, um maximale Flexibilität in der Nutzung zu gewährleisten. Aufgebaut sind sie jedoch alle gleich: Die Tische verfügen über eine mit CI-Blauem Naturkautschuk belegte, leicht geschwungene Tischplatte mit einer Ansichtskante aus lackiertem MDF. Wertig ausgeführte Einlässe in der Platte sorgen für optimales Kabelmanagement. Getragen werden die strapazierfähigen Platten der Besprechungstische von anthrazit pulverbeschichteten Design-Tischbeinen.

Die aufklappbaren Einlässe in der Tischoberfläche aus Naturkautschuk erlauben eine optimale Kabelorganisation auch bei großen Besprechungen.

Schränke für jede Menge Stauraum

In einem Notariat fällt jede Menge Papierkram an. Dieser will entsprechend organisiert und verstaut werden. Damit das einfach gelingt, wurden von uns zahlreiche Schränke angefertigt, die sich angenehm in den eleganten Look der Büroräume einfügen und dennoch nicht an praktischem Stauraum sparen. Stauraumschränke mit Drehtüren, abschließbare Hochschränke, grifflose Unterschränke mit Tip-On-Funktion, über denen ein großes Magnetboard angebracht ist und solche, die unter einem Hängeschrank installiert wurden. Allesamt folgen identischen Designprinzipien und sind in matt weiß mit hölzernen Arbeitsplatten und Akzenten gehalten. So fügen sie sich schlicht, elegant und unaufdringlich in die Innenarchitektur des Karlsruher Notariats ein.

Verschiedene Schränke für verschiedene Einsatzgebiete, unaufdringlich und schlicht im Design, sorgen für jede Menge Stauraum.

Vor Ort

Dr. Morlock und Werst
Notare in Karlsruhe Durlach
Seboldstraße 1
76227 Karlsruhe

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